Story
Terroir? Zürich.
Was beim Wein selbstverständlich ist, interessiert uns auch beim Senf: Wo wächst die Saat?
Unsere wächst an der Zürcher Stadtgrenze. Senf gedeiht hier – warum sollte er von weit her kommen?
Unser Verständnis von lokal: Zürcher Boden. Zürcher Saat. ZÜRI SENF.

Das Handwerk
Alter Stein. Frischer Dreh.
In der SENFEREI verarbeitet Chris, der Moutardier von ZÜRI SENF, Zürcher Senfsaat in einer 1,2 Tonnen schweren Granitsteinmühle. Schonend kalt gemahlen, damit die Aromen der Senfsaat erhalten bleiben.
Das Prinzip erinnert an einen Mörser: Stein verarbeitet das Korn. Chris lässt altes Senfhandwerk wieder aufleben und führt es in die Neuzeit – mit dem Qualitätsanspruch von früher und den Ideen von heute.

Das Steingut
Ein Töpfli zum Behalten.
Du kennst sie aus dem Brocki oder vom Flohmarkt: Steingutgefässe, die Generationen überdauert haben. Genau diese Idee steckt in unserem Töpfli.
Geformt, gebrannt und glasiert. Danach wird unser Logo auf die Glasur gedruckt und in einem weiteren Brand eingebrannt. Ein Gefäss zum Behalten – samt seinem Zeichen.

Refill
Senf geht. Töpfli bleibt.
Für uns gehört guter Senf in ein Töpfli, das weiter im Gebrauch bleibt. Deshalb haben wir unser Refill-System entwickelt.
Der Nachschub kommt im Quetschbeutel per Post. Du füllst nach und geniesst weiter. So wird aus einer traditionellen Verpackung eine Idee für heute.

Die Idee dahinter
Züris Senf dazu.
Für Chris Henker beginnt guter Senf bei der Herkunft. Er entsteht mit Sorgfalt in der Mühle und gehört mitten in den Alltag.
Zürcher Saat. Handwerk mit Granitstein. Ein Töpfli, das bleibt. Das ist ZÜRI SENF.

